UGS bringt die Version 5 der Produktentwicklungs-Software NX auf den Markt. Technologische Innovationen sollen Unternehmen der Fertigungsindustrie helfen, Produkte schneller und kostengünstiger zu entwickeln. NX 5 umfasst unter anderem folgende Funktionalitäten:
- Arbeit mit Bestandsdaten aus unterschiedlichen Quellen, um die Wiederverwendung ohne Neukonstruktion zu optimieren. Benchmark-Ergebnisse zeigen eine höhere Produktivität um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu Wettbewerbssystemen. NX 5 überwindet Einschränkungen bei der Bearbeitung parametrischer Modelle und ermöglicht komprimierte Entwicklungszeiten und die Reduzierung kostspieliger Fehler.
- NX 5 führt "Active Mockup" ein, um Ingenieuren ein effizienteres Arbeiten rund um das Produkt als Ganzes zu ermöglichen. Die verbesserte Transparenz und Koordination in erweiterten Konstruktions-Reviews ermöglicht die Untersuchung von mehr Varianten in kürzerer Zeit.
- NX 5 erhöht die Workflow-Produktivität durch ein neues rollenbasiertes User-Interface laut Hersteller um 20 Prozent. Weitere Ergebnisse zeigen, dass NX 5 alle führenden Wettbewerber in den Workflow-Produktivitäts-Tests übertraf.
- CAD, CAM und CAE werden in ein einheitliches und offenes Umfeld für eine stärkere Effizienz im Bereich Produkt- und Prozessinformation integriert. Die Ergebnisse der Kunden-Benchmarks bezeugen weiterhin 50 Prozent schnellere Workflows für die Analyse und Simulation, verglichen mit einem führenden Wettbewerber. Darüber hinaus konnte im CAM-Bereich die Fertigungszeit der CNC-Maschinen um 20 Prozent reduziert werden.
"Die von UGS "Design Freedom" genannte Funktionalität befreit Konstrukteure von den Einschränkungen älterer und parametrischer Systeme", betont Gisela Wilson, Director of PLM Applications Program von IDC. "Sie können Geometrie dort modifizieren, wo es nötig ist, ohne den gesamten Konstruktionsbaum beachten zu müssen. Das ist vor allem für Zulieferer sehr nützlich, die verschiedene OEMs mit unterschiedlichen CAD-Systemen unterstützen müssen."




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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 
