Das Modell misst nur eine Höheneinheit (4,35 cm), kann aber bis zu vier S-ATA Festplatten aufnehmen. Das ermöglicht auf nur einer einzigen Höheneinheit bereits RAID 5, um die Performance und Datensicherheit zu steigern.
Ein S-ATA Host-RAID (0)/1 ist onboard schon vorhanden, aber auch ein optionaler S-ATA-RAID-Kontroller findet noch Platz. Was die Prozessoren betrifft, wird der Platinum 820R mit Pentium 4 oder Celeron bestückt und dient so als Einstiegsmodell in die reinen Rack-Server. Zum Einsatz kommt er als leistungsfähiger Einzelkämpfer in mittleren Unternehmen oder gestapelt im Verbund großer Serverfarmen.
Dort kann er als typischer Netzwerk-Server arbeiten, beispielsweise als Domain-Kontroller, als Gateway, Web-, DNS- oder Firewall-Server. Eine 1-Gigabit-Netzwerkkarte sorgt für Bandbreite und schnelle Einbindung ins Netz. Er verfügt serienmäßig über ein integriertes Management-System.
Dieses besitzt eine Standby-Stromversorgung und bleibt auch bei ausgeschaltetem Rechner aktiv; die Hardware wird kontinuierlich überwacht und bei einem Ausfall automatisch neu gestartet. Maxdata bietet drei Jahre Garantie und optional einen Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag oder mit vier Stunden Reaktionszeit. Eine kleine Konfiguration mit einem Intel Celeron 2,6 GHz, 256 MB SDRAM mit ECC und 80 GB S-ATA Festplatte ist schon ab € 1.299 zu haben (unverb. empf. Richtpreis inkl. MWSt).




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 
