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kommunal24.at
Die Serviceplattform für den Bürger
Die Serviceplattform für den Bürger - Verwaltungswege sicher, bequem und schnell abwickeln

Die Öffentliche Verwaltung greift in den letzten Jahren verstärkt auf den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zurück. Besonders die rasche Entwicklung des Internets hat es ermöglicht, die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung zu verbessern.

Die Gemeindesoftware K.I.M. von Data Systems Austria wird durch das neue 24 Stunden Online-Bürgerservice kommunal24.at auch zukünftigen Aufgabenstellungen gerecht. Innovative E-Government-Dienste, wie elektronische Vorschreibungen, elektronische Kontoauszüge, Wasserzählerstandsmeldung und Fundamt, setzen neue Maßstäbe in Richtung bürgernaher Software-Lösungen.

Welche Möglichkeiten bietet kommunal24.at schon heute?

  • Vorschreibungen anstatt per Post, in elektronischer Form im pdf-Format
  • Kontoauszug: Rund um die Uhr können Steuerpflichtige in die eigenen aktuellen Kontoauszüge Einsicht nehmen
  • Wasserzählerstandsmeldung: Nach Aufforderung Erfassung des aktuellen Standes des Wasserzählers
  • Fundamt: Österreichweite Suche auf www.fundinfo.at nach einem verlorenen oder vergessenen Gegenstand
  • Standesamt: Mitteilungen des Standesamtes werden automatisch übermittelt bzw. eingespielt
  • elektronische Gästemeldung: Erfassung der Gästeblätter im Tourismus-Betrieb und Online-Übertragung zur Gemeinde

Weitere Services, welche die Behördenwege einfacher gestalten sind bereits in Vorbereitung, z.B.

  • Bezahlung/E-Payment: Ist die Alternative zur klassischen Überweisung mit vorausgefüllten elektronischen Zahlungsaufträgen ohne langwieriger Suche nach der Kontonummer und das mühsame Tippen und Kontrollieren der Vorschreibungsbeträge

Zählerstandsmeldung per SMS: Damit können die Zählerdaten mobil und medienbruchfrei direkt in einem SMS-Formular erfasst werden

Nutzen für den Bürger

Die breite Akzeptanz von E-Banking und E-Shopping zeigen, wie stark Internet-Anwendungen im Privatbereich bereits angenommen werden. Auch der elektronische Amtsweg wird von vielen Bürgern schon heute als positiv angesehen. Behördengänge werden reduziert und durch ein günstiges und schnelles Online-Service mit weniger Fehleranfälligkeit und mehr Transparenz und Kontrollmöglichkeiten ersetzt.

Es besteht der Wunsch zunehmend mehr elektronische Amtswege abwickeln zu können. Im Idealfall sollte der Bürger nach dem Prinzip "one stop shop", über seine Gemeindehomepage als zentrales E-Governement-Portal, mit einem generellen Login zu anderen Ämtern weitergeleitet werden.

Nutzen für die Gemeinde

Der Gemeinde entstehen eine Reihe von Vorteilen: Kostenreduktion durch die Ersparnis von Porto- und Versandkosten, Produktivitätssteigerung durch die automatische Einspielung und Überprüfung von Daten, z.B. der Zählerstände in die Abgaben, die dann für die Wasserendabrechnung zur Verfügung stehen oder die Einspielung der elektronischen Gästemeldungen. Durch die vorausgefüllten elektronischen Zahlungsaufträge per E-Payment können die Zahlungen der Steuerpflichtigen automatisch übernommen werden.

Der mündigere Bürger, der seine Kontoinformationen online abfragen kann, entlastet das Gemeindeamt von Auskunftstätigkeiten. Durch die Interoperabilität mit anderen Ämtern z.B. Standesamt werden Kosten durch die Reduktion der Porto- und Versandkosten eingespart. Weiters können die Daten im Empfänger-Standesamt automatisch eingespielt werden.

E-Government morgen

Benötigt man heute einen Staatsbürgerschaftsnachweis, müssen Meldezettel, Geburtsurkunde, amtlicher Lichtbildausweis und allenfalls Heiratsurkunde und urkundlicher Nachweis eines akademischen Grades beigebracht werden und es besteht immer eine gute Chance, dass irgendetwas fehlt.

In Hinkunft sind diese Personenstandsdaten elektronisch gespeichert und werden im Falle eines E-Amtsweges vom System hinterfragt und bestätigt. Was nach ferner Zukunftsmusik klingt ist schon in greifbarer Nähe. Das zentrale Melderegister ZMR war der erste Schritt und das BMI speichert bereits heute Personenstandsdaten zentral, um diese für solche Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Auch das zentrale Gebäude- und Wohnungsregister (GWR-online) ist bereits in Vorbereitung und wird in Kürze den Echtbetrieb aufnehmen.

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MONITOR-Autoren
Mag. Christoph Weiss

Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) ..mehr..

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