Der Messebereich ist von Donnerstag von Samstag von 10.00 bis 19.00 geöffnet und soll dem Besucher einen umfassenden Überblick über Linux-Lösungen bieten. Unternehmen und nicht-kommerzielle Organisationen präsentieren sich und zeigen aktuelle Produkte, Dienstleistungen und Projekte aus dem Bereich Open Source und Freie Software.
Vorträge deren Rahmen sich von Anwenderberichten über technische Fachvorträge bis zu Information über Urherberrechte und die verwendeten Lizenzen spannt, werden von Vertretern aus der Linux Community und österreichischen Unternehmen gehalten.
Workshops geben Anwendern die Gelegenheit das Gelernte direkt auszuprobieren und Rückfragen zu stellen. Für die Teilnahme ist ein Laptop mit einer funktionierenden Installation der zu besprechenden Software erforderlich. Bei Diskussionen informieren Vertreter von Open Source Projekten über aktuelle Themen aus dem Bereich Open Source und Freie Software.
Vorträge befassen unter anderem mit dem Thema Linux bei der ÖBB, Open Source in der Verwaltung, dem Einsatz in der Schule. Zu den Partnern der Veranstaltung zählen Open Source Spezialisten wie Attingo, Avalaris, LinBit, it-novum, Cubit und IBM.
"Die Linuxwochen haben sich in den letzten Jahren vom ursprünglich reinen Insidertreffpunkt für Technikfreaks zu einer Plattform entwickelt, die immer mehr den Business-Bereich anspricht. Daher nutzen wir die Veranstaltung, um den Teilnehmern unsere Angebote zu präsentieren, aber auch, um selbst vom Ideen- und Erfahrungsaustausch mit den vielzähligen Experten und den Diskussionen bei Vorträgen und Workshops zu profitieren", erläutert beispielsweise Ing. Michael Kalaus, Regional Manager Austria & Eastern Europe it-novum. Das Unternehmen wird auf der Veranstaltung seine auf Open Source basiernde Systemmanagement-Lösung präsentieren.
Weitere Stationen der Linuxwochen sind Linz, Graz und Eisenstadt. Alle Termine und das genaue Programm findet man unter: www.linuxwochen.at


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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 
